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Sonstige

 

Vereinfachtes Handling beim Setup...

...kann man erreichen, in dem man auf die Kontermuttern der Ausfederwegsbegrenzungsschrauben verzichtet. In dem hinteren oberen und vorderen unteren Querlenkern einfach den M5 Gewindestift mit Bremsenreiniger entfetten und mit Loctide mittelfest sichern. Um das erste Mal zu verstellen, einfach den Bereich etwas warm machen; danach lässt sich die Ausfederung wunderschön zäh verstellen (auch ohne warmmachen) und es entfällt das lästige Kontern.
Das selbe ist übrigens auch bei der M8-Hinterachssturzverstellung möglich. An der Vorderachse bitte nicht, da schlägt das Gewinde in kürzester Zeit aus; d.h. da bitte das R+L-Gewinde zum Querlenker hin weiterhin kontern.
Bei den Sturzverstellern kann auch alternativ der Loctide Gewindefaden verwendet werden.

 

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Setupveränderungen und deren Auswirkung auf`s Fahrverhalten

Lange habe ich mir überlegt ob ich diese Erklärung der Setupveränderungen überhaupt präsentieren soll oder nicht. Es sind reine Erfahrungswerte meiner über 10-Jährigen Rennerfahrung und müssen nicht stimmen beziehungsweise können bei bestimmten Bedingungen evtl. sogar gerade andersherum sein. Es wird zu diesem Thema viel diskutiert und jeder empfindet die Setuparbeiten anders.

Grundsätzlich kann man davon ausgehen daß jede Veränderung einen Vor- und gleichzeitig einen Nachteil mit sich bringt.

Wie immer bedeutet das probieren, probieren und nochmal probieren.

Bewusst habe ich diesen Artikel etwas versteckt auf meiner Page eingestellt, um diejenigen, die etwas intensiver auf meiner Seite nachlesen vielleicht ein bisschen zu bevorzugen


 

1.     Vorderachse

-Sturz: 

Negativ Sturz bedeutet:

-giftiges Einlenkverhalten und griffige Achse, hoherReifenverschleiss auf der Innenseite. Eher selten und nur wenn man anders den gewünschten Griff nicht hinbekommt. 

Positiver Sturz  bedeutet:

-weiches Einlenken durch „ausrutschen“ auf der Aussenkante

-sehr gutes Rollen durch die Kurve

-gleichmäßiger Verschleiß

-je nach restlicher Geomertrie mal mehr mal weniger Griff

 

-Nachlauf:

 Viel Nachlauf bedeutet:

-Guter Geradeauslauf

-Weiches Einlenken

-Viel Griff vom Scheitelpunkt bis Kurvenausgang

-Traktionsverlust durch Chassiswippbewegung

-Auf griffigsten Bahnen Neigung zum Kippen
-frühes auf`s Gas gehen möglich

     Wenig Nachlauf bedeutet:

-Giftiges einlenken

-Griff wird am Kurvenausgang weniger

-Gute Traktion

-Geringe Kipptendenz 

-Sturzverhalten:

      Viel Sturz beim einfedern (z.B. durch unterlegen des oberen  Querlenkeranschraubpunktes am Achsschenkel)bei wenig Grundsturz bedeutet:

-Weiches Einlenken, Griffgewinn am Kurvenausgang 

-Nachspur:

      Viel Nachspur bedeutet:

-Guter Geradeauslauf

-In schnellen Kurven besser fahrbar; besonders bei viel Griff

-Gewisses Trägheitsgefühl des Autos

-Reifen werden wärmer; evtl. dadurch mehr Griff

-Querlenkeranstellung:

In Fahrtrichtung Schnabel auf bedeutet:

-Weiches Einlenken

-Viel Griff am Kurvenausgang

-Gesamt etwas geringeres Griffniveau

Zusätzlich der untere Querlenker vorne nach unten angestellt bedeutet:

-Verstärkung des o.g. da beim Einfedern noch mehr Nachlauf hinzukommt

-Griffniveau noch etwas weniger (schlechtes anfedern des unteren Ql)

-Beim anbremsen kaum durchschlagen, somit weiche Abstimmung möglich 

-Deachsierung der Achsschenkel:

-Auto rollt gut durch die Kurven

-Viel Griff ist schlechter fahrbar und korrigierbar

-Beim korrigieren Traktionsverlust durch Chassiswippbewegung 

-Dämpfung/Federung

Überdämpfung:

-Geringes Griffniveau

-Angenehmes Fahrverhalten

-Nach dem Curb unglaublich ruhig

-Schlägt kaum durch 

Normale Dämpfung:

-Gutes Griffniveau

-Springt gerne nach den Curbs

-Durchschlagen 

-Breitere Achse:

-Kurvenunwilliger

-Weniger Kipptendenz

-Ruhiger 

-Ackermann:

100% Ackermanneffekt>>> maximales Rollen; beide Räder beschreiben den Tatsächlichen Kurvenradius:

-Sehr griffige Achse

-Gutes Rollen (wenig Widerstand)

-Schwer zu fahren 

Je mehr das innere Rad einschlägt als bei 100% Ackermann:

-Einfacheres Fahren

-Schlechteres Rollen

-Weniger Griff, außer in engen Ecken 

 

2.     Hinterachse

-Sturz:

Viel Sturz bedeutet:

-Viel Seitenführung

-Evtl. Traktionsverlust durch geringe Reifenaufstandsfläche

-Kippen bei Extremgriffverhältnissen

-angebackenes Heck 

Wenig Sturz bedeutet:

-Gegenteil des o.g. 

-Sturzverhalten:

Viel Sturz beim einfedern erlaubt wenig Grundsturz

-Agiles Heck

-Viel Traktion

-Kaum Kipptendenz

-Beim ausfedern leichtes Heck

-Erhöhung des Rollzentrum, dadurch niederes Griffniveau 

-Ausfederung:

Viel:

-Gute Traktion

-Schwammiges Fahrverhalten 

Wenig:

-Weniger Traktion

-Einfaches Fahren, speziell schnelle Rechts-Links-Schikanen  

-Vorspur:

Viel Vorspur bedeutet:

-Griffige Achse

-Kurvenunwillig

-Verträgt sehr viel Heckbremse

-Reifen wird wärmer oder kann überhitzen

-stabiler beim Beschleunigen 

Wenig Vorspur bedeutet:

-Agiles Heck

-Gutes Rollen (wenig Widerstand)

-Reifenschonend

-Verträgt wenig Heckbremse 

-Dämpfung/Federung:

Harte Feder bedeutet:

-Viel Seitenführung

-Sicheres Fahrverhalten

-Kipptendenz bei Extremgriffverhältnissen

-Traktion schlecht

-Wippeln bei Bodenwellen 

Weiche Feder bedeutet:

-Gegenteil von o.g. 

Hartes Öl bedeutet:

-Geringe Seitenführung

-agiles Fahrverhalten

-Verhindert durchschlagen

-Nimmt kaum Traktion

-Verhindert wippeln bei Bodenwellen

-Extrem gutmütig durch Schikanen und nach Curbs

Weiches Öl

-Viel Griff

-Schwammiges Fahrverhalten

-Gute Traktion

-Auto schlägt durch

-Wippeln

-Springen und versetzen auf und nach Curbs 

-Stabi:

Weich

-Viel Griff

-Beim einlenken in schnelle Kurven sicherer!

-Viel Traktion

-Rechts-Links-Kombinationen und auf engen Strecken behäbiger 

Hart

-Etwas weniger Griff

-Beim einlenken in schnelle Kurven unsicher

-Wenig Traktion

-Agiles Fahrverhalten auf winkligen Bahnen (mehr Druck auf der VA)

-Rollzentrum:

-Je höher das Rollzentrum desto niedriger das Griffniveau und umgekehrt
-bei niedrigem Rollzentrum muß tendenziell der Stabi härter gemacht werden


 

3. Chassisaufbau

Hart

-reagiert sehr stark auf Setupveränderungen

-Griffniveau niedrig

-perfekt abgestimmtes Fahrwerk macht das Auto schnell

-schlecht abgestimmtes Fahrwerk macht das Auto sehr langsam
-in schnellen Passagen gutes Einlenken

Weich

-Setupveränderungen verschwinden im weichen Chassisaufbau

-hohes Griffniveau

-Setupfehler relativ egal

-Auto hat trotz evtl. schlechtem Setup relativ guten Grundspeed
-weiches Einlenken in schnellen Kurven, mehr Griff in engen Ecken.









 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Clark Wohlert gewinnt die F1-DM in Fichtenberg vor Daniel Wurster (FX2) und holgi1zu5 (FX2)

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Holger Forst gewinnt den Glühweincup


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Aktualisiert am 08-11-2016
siehe "NEWS"
 
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