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HC Fichtenberg 2009


2.Lauf zur H.A.R.M.-Challenge in Fichtenberg

am 16.+17.05.2009

Wie schon die Jahre zuvor gastiert die Challenge auch in diesem Jahr in der frühen Saison in Fichtenberg, einer meiner Meinung nach ganz besonderen Bahn. Fichtenberg schreibt seine eigenen Gesetze, sei es das extreme Wetter oder eben die sehr schnelle Bahn mit Ihren Tücken die die einen lieben, und die anderen fürchten.



CD bestens gelaunt und pfeilschnell...und das obwohl er nie nichts hat

Tagelang vor dem Wochenende gab es abwechselnd sintflutartige Regenfälle und oder Gewitter, so wollte kaum einer glauben, daß die Challenge im Trockenen durchgezogen werden kann, und die meisten putzen Ihre Regenautos heraus. Doch am Donnerstagabend sagten die Wettergurus eine deutliche Wetteränderung zum Wochenende voraus, so wurden auch die Schönwetterfahrer aufgeweckt Ihre Fahrzeuge herzuschrauben.



Ralf Kiesele - Sieger der Klasse Sprint-Trophy

Auch ich beschloß an dieser Challenge teilzunehmen, denn Fichtenberg macht mir immer wieder viel Spaß, sowohl die Bahn an sich hat Ihren Reiz, als auch der ständige Kampf um die letzten hundertstel die selbst während jeder Trainingssession an rennfreien Wochenenden per Zeitnahmesystem mitverfolgt werden. Außerdem wollte ich weder Jörn, noch Ralf, noch CD ohne wahren Gegner gewinnen lassen



Dieter Müller - Vorstand von Fichtenberg ist stets hilfsbereit

Und siehe da, am Samstag früh war es trocken, die Sonne schien teilweise und sowohl die Fahrer als auch der ausrichtende Verein waren zuversichtlich daß wir eine Menge Spaß haben werden.



CD`s orangener SX3

22 Teilnehmer der Sprint-Trophy (wie die Tourenwagenklasse seit diesem Jahr heisst) und 10 Fahrer der Klasse Porsche Trophy waren anwesend.



Ralf hinterm Busch erwischt

So wurde also recht früh mit dem Training nach Gruppen begonnen, nach einer kurzen Fahrerbesprechung gab`s dann 3 Vorläufe die nach neuem Reglement anders als gewohnt ausgetragen werden:
In 15min hat jeder Fahrer dieser Vorlaufgruppe Zeit maximal 25 Runden zu fahren, die schnellsten 3 aneinanderhängend gefahrenen werden gewertet. Somit hat jeder Fahrer die Möglichkeit auf eine leere Bahn zu pokern, oder eventuell noch am Setup oder bei der Reifenwahl Korrekturen durchzuführen.



die Schikane gut erwischt - zumindest der im Vordergrund

CD nutzte also im ersten Vorlauf die Gunst der Stunde und war in seiner Vorlaufgruppe zum Schluß alleine auf der Bahn und knallte ein paar Zeiten auf den Asphalt daß uns sehen und hören verging. Die Rennleitung bestätigte das Ganze, CD konnte 3 Runden á 15,6 nacheinander fahren, was bisher keiner schaffte. Zur kurzen Erläuterung: Der offizielle Bahnrekord wurde bisher gehalten von Carsten Wolf mit 15,721. Und dieser stammte noch von 2006!
Zwar stellten wir schon 2 Wochen zuvor fest daß die Bahn in diesem Jahr extrem gut war und auch unsere Autos sehr gut und einfach zu bewegen waren, ich konnte das erste mal eine 15,6 fahren, aber diese Zeiten von CD waren schon eine Hausnummer.



Claudio Saia

So blieb selbst mir nichts anders übrig als nochmals verschiedene Einstellungen zu probieren, das Ergebnis war, daß ich die Spurstangen am Servosaver von vorne aussen nach vorne innen umschraubte, damit war das Auto dermaßen sicher zu fahren daß ich mich extrem viel trauen konnte. Ansonsten beließ ich das Setup so wie 2 Wochen davor.


Oliver Hatt

Ralf durchbrach dann im dritten Lauf die 15,6er Schallmauer und fuhr eine 15,59. Ich konnte mithalten und fuhr die selbe Zeit.
Erst in diesem 3. Lauf konnte ich CD entthronen und mit 2x 15,6 und einmal dieser 15,59 in der Gesamtzeit um 0,1 Sekunden die Pole holen.



CD schraubt Günni`s FG

Ein sehr spannendes und gelungenes Qualifyingsystem wie ich finde.

Am Samstag war also um 17Uhr der offizielle Teil beendet und jeder konnte frei bis um 19Uhr trainieren. Mario Hesse von MH-Racing war Vorort, so hatte Ralf noch einen Motorentest durchgezogen, andere übten einfach noch oder fuhren sich neue Reifen an.


die 3 Herren vom Grill

Am Sonntag gab`s dann bei strahlendem Sonnenschein und immer höheren Temperaturen nochmal 2 Qualis, Vorne änderte sich die Reihenfolge nicht mehr und war: Reinert vor Denzel vor Kiesele vor Schmitt.



Georg Jelenitsch - mit 18 Runden Vorsprung die Porsche Trophy gewonnen

Danach gab`s das Viertel und die 2 Halbfinale, ich war im Halbfinale B und konnte mich von vorn herein extrem absetzen, ein Startcrash in dem Ralf verwickelt war half mit hierbei deutlich weiter. Ich hatte genug Abstand um sicher nach Hause zu fahren, aber wie soll`s auch anders sein, fing plötzlich an mein Motor auch im Standgas hoch zu drehen. Es war eine Isolatorschraube gerissen. Ich fuhr aber weiter, musste in den Engen Ecken eben mehrmals kurz bremsen und hätte es so locker in die Top5 und somit ins A-Finale geschafft, aber dann riss mir die Bremsanlenkung an der hinteren Bremse und ich konnte die immer höher werdende Standdrehzahl nicht mehr im Zaum halten und gab auf.



Stefan Hils auf dem Fahrerstand immer links - er weiß wo man in Fichtenberg stehen muss

Durch diesen Abbruch kam ich natürlich nicht mehr unter die ersten 5 und kam somit ins B-Finale. Dieses Finale geht übrigens auch über 30Minuten, seit diesem Jahr hat also jeder Fahrer egal wie gut oder schlecht die selbe Fahrzeit und die Möglichkeit sein Auto mal länger zu bewegen als nur in den sonst üblichen 15 minütigen Sub-Finals.



Oli Hatt bekommt Tipps vom Rennleiter Allinger

Für`s B-Finale habe ich dann einfach auf einen anderen Motor gewechselt, eine Reparatur in der Wiese auf die Schnelle schien mir nicht angebracht. Genauso wurde die Bremse wieder auf Vordermann gebracht.



Jörn Schmitt und CD beim Blick auf die Zeitenanzeige

Der Start zum B-Finale verlief problemlos und ich war nach 2 Kurven von 4 auf 1 vorgefahren und konnte in Riesenschritten davonziehen. Ich schonte auch nichts und fuhr nicht auf ankommen, sondern wollte einfach versuchend die volle halbe Stunde lang alles zu geben. Gestoppt wurde ich dann als ich das hintere rechte Rad verlor. CD schraubte es schnellstens wieder an, aber nach ein paar weiteren Runden verlor ich es wieder und so hörte ich auf.



Roland Munz - Lokalmatador und 3. der Sprint-Trophy

Es gibt schlimmeres für mich als bei einem solchen Rennen auszufallen, was aber wirklich an einem zehrt ist, wenn man durch`s Fahrerlager läuft, das Auto hat kein Rad mehr dran und jeder 2. fragt was eigentlich los sei und warum ich denn ausgefallen bin...



Tom Plichta - hatte viel zu tun als Helfer bei Claudio - auch wenn`s hier nicht so aussieht

Nach dem B-Finale folgte das Finale der Porsche, dort gibt`s nicht viel zu erzählen, ausser daß unser Georg Jelenitsch dermassen die Kuh fliegen lies und mit 18 Runden Vorsprung siegte.


Mein Geschoß im gleißenden Licht - dahinter Günnis FG

Danach gab`s das A-Finale und somit der Kampf um die vorderen Ränge der Sprint-Trophy.



Cheffe Jörn Schmitt`s Auto vorn - hinten CD´s Gerät mit etlichen Leasingteilen

Ralf Kiesele zog davon als ob es nichts Leichteres gab und fuhr einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg heraus.
CD konnte seine Qualiperformance nicht halten und fiel durch kleine Fehler bis auf Platz 4 zurück, konnte sich aber wieder nach vorn kämpfen und wurde Zweiter.
Jörn hatte Pech und fuhr durch den havarierten Phillip Schmitt der gerade wieder auf die Bahn zurück wollte und schied aus. Auch Phillip schied später aus, somit war der Weg für Roland Munz frei, er wurde Dritter.



Carsten Wolf - Bahnrekordhalter von 2006 bis 2009

Trotz meiner Ausfälle ziehe ich eine positive Bilanz: Das Wetter hat gehalten, ich habe ein bisschen mehr Erfahrung mit nach Hause genommen, der Bahnrekord wurde geknackt und das Wichtigste, wir hatten Spaß!


Alle Ergebnisse

Setup



Aktuell  
 
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Fernsehbericht von und mit holgi1zu5 aufgetaucht


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holgi1zu5 geht wieder 1zu18 spielen!


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der 1.Lauf zur DM ist vorüber
Bilder und Bericht online!


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holgi1zu5 gewinnt den SK-Lauf-Süd in Fichtenberg!


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Bilder der H.A.R.M.-Hausmesse online!


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Markus Feldmann gewinnt den Glühweincup in Hockenheim!


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Solon Guillaume ist Weltmeister 1:5
auf Contrast


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27/28.08.: WM in Brest/F
+
HARM-Challenge in Hockenheim


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Martin Bayer ist Europameister 1:5


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Clark Wohlert gewinnt die F1-DM in Fichtenberg vor Daniel Wurster (FX2) und holgi1zu5 (FX2)

Bilder und Bericht online!


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holgi1zu5 gewinnt nach längerer Rennpause den SK-Lauf (F1) in Fichtenberg

Jenni gewinnt die Klasse TW Expert

Rennbericht online!!!


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SK-Lauf-Mitte in Hockenheim

1. Holger Forst, 2. Markus Michelberger, 3. Alexander Nabravnik


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am 4.Dezember war Hausmesse bei HARM-Racing

Bilder im Fotoalbum


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Holger Forst gewinnt den Glühweincup


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Aktualisiert am 08-11-2016
siehe "NEWS"
 
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