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Training 2007

Trainingstage in Luxemburg am 27.+28.10.2007

Jörn von ABC-Modellsport und Michael Mielke hatten beim SK-Lauf in Ettlingen eine Idee geboren, daß es eigentlich viel zu schade ist, die Saison schon so früh in den Winterschlaf über gehen zu lassen.

Kurzum wurde beschlossen, daß wir nochmal ein Trainingswochenende in Luxemburg veranstalten an denen alle 1:5er Fahrer herzlich eingeladen wurden.
Warum ausgerechnet Luxemburg? Ja, diese Strecke ist für viele Fahrer doch relativ schnell erreichbar und außerdem reagieren die Autos dort unglaublich feinfühlig auf Setupveränderungen.

Aufgrund der doch recht anständigen Wettervorhersage mit unterschiedlicher Bewölkung  und akzeptablen 13Grad sagten bis Donnerstag ca. 22 Fahrer zu, davon kam der Ein oder Andere nicht, dafür waren noch einge Vereinsfahrer da, ich denke um 20 Mann waren wir schon, für diese späte Jahreszeit war das toll.
Samstag früh also gingen wir bei frischen Temperaturen ans Werk und malten etwas Gummi auf die für dieses Jahr abgeänderte Bahn. Ich kannte die alte Bahn schon von der Euro 2003 und hatte die Befürchtung daß die schöne Laguna-Seca-Schikane inzwischen an Charakter verloren hatte. Aber ich habe mich getäuscht: Diese Bahn macht mir klar noch mehr Spaß als früher. Sie ist schlichtweg einzigartig in Europa. So viele Höhenunterschiede und so viele unterschiedliche Kurvenradien gibt es wirklich selten. Das macht Laune!
Klar, der Griff war nicht berauschend und unsere Zeiten wohl auch nicht, aber wir konnten eigentlich von Anfang an auf verschiedensten Bereifungen vernünftig und konstant unsere Autos bewegen und somit recht früh schon mit unseren Tests beginnen:
Federn, Dämpferpositionen, Stabihärten, Ausfederwege und selbst der Chassisaufbau wurden verändert um das Auto besser kennen zu lernen und auf bestimmte auftretende Rennsituationen reagieren zu können. In diesen 2 Tagen spulten manche Fahrer weit über 600 Runden ab!
Das Resümee war bei Allen eigentlich das selbe:

Wir hatten viel Spaß am Fahren und lernten etwas über unsere Autos, diese wurden im Laufe des Wochenendes schneller und einfacher zu fahren.

Der Verein des Mini Car Club Kockelscheuer war mit mehreren Mitgliedern vor Ort um uns gut zu verpflegen und uns ab und zu die Rundenzeiten auszuhändigen. Danke!

Und die Geselligkeit blieb auch nicht auf der Strecke, Samstag Abend waren alle Fahrer und Vereinsmitglieder am selben Tisch zum Essen, fachsimpeln und natürlich auch um die Saison 2007 zu begiessen und abzuschliessen.

Spätestens zum Messerennen in Sinsheim krabbeln alle wieder aus Ihren Höhlen und der Wahnsinn beginnt: Die neue 1:5 Saison 2008! Ich freu mich schon jetzt darauf!

Hier noch ein paar Eindrücke:


 

 


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Fichtenberg am 01.05.2007



Zum 1.Mai-Feiertag hatten sich einige vorgenommen nach Fichtenberg zu gehen. Alle Schrauberplätze waren vergeben und einige Fahrer stellten schon Ihre eigenen Tische auf. Sowohl vom RGMC Teck als auch von Fellbach waren etliche Fahrer und Angehörige angereist, um zu fahren, schauen und plaudern.
Die Bahn war nun nach etlichen Arbeitseinsätzen der scheinbar unermüdlichen Fichtenberger Vereinsmitglieder fertig gerichtet inklusive frisch gestrichener Curbs und einer neuen Boxengasse und Zufahrt:





Anfangs war das ganze sehr gewöhnungesbedürftig, da man gerne an der Einfahrt vorbei fuhr, jedoch achtete Platzwart Günther Meixner stets darauf, daß keiner 2mal von hinten in die Box einbog




Ich hatte mein neues Auto nach dem Schaden von Ettlingen schon wieder repariert und hatte somit 2 Autos dabei, eigentlich ganz geschickt, da mein Motorentuner Mario Hesse (MH-Racing) somit endlich mal die 2 neuen Motoren auf der Bahn begutachten konnte.
Bei mir gings eigentlich nach kurzer Zeit ganz gut und ich konnte die Jahresbestzeit von 15,991 fahren, in einem Turn mit ansonsten sehr sehr niederen 16er Zeiten. Mario hatte sich also wirklich selbst übertroffen, ich bin Motorenmässig wieder sehr gut aufgestellt:DANKE MARIO!

Seltene Gäste waren auch anwesend:
Franz Gröschl und Chris Flakowski hatten den VW-Bus voll mit verschiedenen Autos dabei, vom TW über Truck bis zum Monster waren alle Autos in unterschiedlichen Standards vor Ort, und alle wurden vom Chef persönlich mal über die Bahn chauffiert, teilweise in erstaunlichem Renntempo. Chris`s Lieblingsauto war davon der Ready to Run Sportsline, mit dem er etliche Tanks fuhr. Hier nur ein Teil der Autos:





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Ettlingen am 28.04.2007



Nach dem uns die Sonne in diesem April keine Ruhe lässt, "müssen" wir natürlich auch jedes Wochenende fahren gehen. So hatte ich für diesmal nach ewiger Schraub-und Polierarbeit meinen neuen auf 07 umgerüsteten 06er HARM dabei, und auch den Prototyp, den ich schon seit Dezember habe.
Ich war also der erste der sich auf die Bahn traute, 3x20er und 1x10er Icaro und los ging das Gerutsche. Die Bahn war durch die Trockenheit der letzten Wochen so extrem staubig, daß man beim Fahren Staubfahnen hinter sich her zog.
Relativ schnell jedoch befreite sich die Ideallie vom Staub, auch andere Fahrer trauten sich auf die Bahn.
So bekamen wir erstaunlich schnell genug Grip zusammen, um vernünftig fahren zu können.Ich wechselte dann auf gut gebrauchte 15er Eclipse hinten und 25er vorne, auch das ging gut.
Irgendwann gegen Nachmittag holte ich also mein neues Auto heraus, richtig schön blitzeblank stand er da:



Nachdem ich ja schon ein gutes Setup für den 07 gefunden hatte, gab es also bei der Jungfernfahrt des Neuen keine bösen Überraschungen, das Auto lag von Anfang an gut und ruhig. Ich hab dann mal noch neue Reifen angefahren, um später auf 4x05er Eclipse zu wechseln. Schon in den ersten Runden fuhr das Auto super und lies auf gute Rundenzeiten hoffen. Doch plötzlich schoß mein Auto mit Vollgas am Ende der Geraden weiter und fuhr mit Höchstgeschwindigkeit in den Zaun! Was war geschehen? Jeder fragte mich was ich gemacht hätte, mir blieb nur zu sagen ich wollte eine Showeinlage bringen und mit Vollgas in die Wand fahren. Das ist natürlich Blödsinn: Das Akkukabel war gebrochen. Irgendwie ein Déjà vu - 2001 an der WM fuhr Marcel Strauch in der Vorbereitungszeit genauso geradeaus weiter, allerdings fällte er einen Fahnenmast der damals dort angebracht war.
Ich hab das Auto noch nicht ganz genau angeschaut, aber es sind 2 Chassisabstandshalter krumm, eine Kohlefaserleiste gebrochen und meine neue Karosserie hat nun quer rüber einen Knick und das Frontteil ist leicht läddiert.




An solchen Tagen fragt man sich, warum man sich nicht eine Angel und ne Kiste Bier anschaftt, um seine Wochenenden sinnvoll und entspannend zu nutzen.



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Ettlingen am 21.04.2007


Gleich 1 Woche nach dem ich dieses Jahr zum ersten Mal in Ettlingen war, gab es schon wieder tolles Wetter und auch die Bahn wurde für Gastfahrer geöffnet. Die Sonne und das Jucken im Gasfinger nahm auch der ORC-Schwaben zum Anlaß und machte einen Ausflug nach Ettlingen. Somit war das neue Fahrerlager zum ersten mal richtig gut gefüllt, es waren Fahrer aller Klassen wie Truck, F1, Porsche, GT und TW am Start, später war sogar ein Stadium Truck bestehend aus Motor, Auspuff und Leistung auf der Bahn zu sehen. Es waren auch etliche Bahnneulinge anwesend, was es für die besseren Fahrer teilweise schwierig machte einen berührungsfreien Hindernislauf hinzubekommen. Aber spaßig war`s allemal.
Ich hatte den Schwerpunkt auf Motorentests gelegt, da ich für die anstehende Saison 2 neue MH-Racing Motoren bekommen habe. Danke an Mario! Beide machten einen sehr guten Eindruck.
Des weiteren testete ich verschiedene Hinterachseinstellungen am neuen SX3 und unterlegte mit unteschiedlich hohen Kegeln die unteren Querlenker um etwas mit dem Rollzentrum zu spielen.
Carsten Wolf war anwesend und machte einen großen Kundendienst am Lauterbacher, so daß er für den nächsten Renneinsatz wieder fit ist. Daniel Wurster war auch viel am fahren - ein junger Kerl mit richtig Potential.
Ralf Kiesele war auch wieder da und hat sich ordentlich verhalten und sich diesmal von meiner Karosserie fern gehalten;  da es aber nie funktioniert eine Karosserie ohne Blessuren heim zu bringen, habe ich blöderweise noch einen Riesenabflug mit mehrfachem Überschlag hingezaubert...

Hier ein paar Eindrücke:









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Ettlingen am 14.04.2007


Nach etlichen Gerüchten und Diskussionen bezüglich einer Trainingsmöglichkeit für 1:5er Gastfahrer in Ettlingen für 2007 hat sich das Geheimnis nun gelüftet: Samstags besteht in Absprache mit den 1:5er Vereinsmitgliedern die Möglichkeit, für Gastfahrer von 12 bis 17Uhr die Bahn zu nutzen.
Das habe ich natürlich auch gleich getan und bin bei schon über 20Grad um 12Uhr in Ettlingen aufgeschlagen.
Die Bahn präsentierte sich mit dem nun fertig gestellten neuen Fahrerlager und gepflegter Grünfläche von seiner allerbesten Seite, Ettlingen ist einfach toll:



Es waren schon einige Fahrer da, sogar unser höchstsympathischer Schweizer Markus"Kusi76" war da. 



Ich war also das erste mal mit dem 07er und mit den neuen PMT nach Ettlingen gekommen und wusste natürlich überhaupt nicht wie, was warum gehen würde, und steckte zuerst auf die Hinterachse 2x10er und vorne rechts 1x30er und links 1x20er drauf. So ging ich also auf die relativ staubige Bahn und konnte eigentlich ganz ordentlich fahren. So wirklich griffig war`s nicht, auch Robert und Ralf klagten über mangelnden Griff mit Ihren Ellegis. Nach diesem Turn hatte ich schon mal die ersten Erfahrungen und steckte für den 2. Turn ringsherum 20er. Das funktionierte schon sehr gut, auch die Bahn wurde langsam girffiger. Immer wieder störte mich das Kurvenäussere Vorderrad, bis ich dann feststellen musste, daß ich mir in der Woche zuvor in Fichtenberg einen Querlenkerstift vorne unten verbogen hatte und somit einfach zu wenig Nachlauf fuhr. Also widmete ich mich gemütlich diesem Problem und schraubte meine Auto "gerade".
Danach ging das Auto richtig gut, ich hatte Sicherheit im Auto, und was wirklich ganz extrem gut war ist die Traktion. Unser 05er hatte da noch kleine Schwächen, aber hier mit dem 07er war die Traktion phänomenal. Ich setzte wieder das 4-Fach-Diff mit einem anderen Fett (FIN Assembly Grease mit Teflon) ein, das scheint sehr gut zu funktionieren.
Um einfach mal wieder einen Vergleich anzustellen, stellte ich danach auf Eclipse um, vorne 05er und hinten 20er. Das war zumindest vorne rechts zu viel und so kam ich zum 25er.
Gleichzeitig traute ich mich endlich meine neue Karosserie einzusetzen, die alte sah echt schon gut zepflückt aus. Ralf nahm dies gleich zum Anlass einmal in der Boxengasse durch meine neue Karosse hindurch zu fahren. Nachdem dies ohne Folgen blieb, versuchte er noch mal auf der Bahn einen Tunnel durch mein Auto zu bauen, aber auch das scheiterte an der guten Lexanqualität.






Das Auto war aber selbst mit dem 25er Reifen relativ schwierig zu fahren, ich probierte andere Stabieinstellungen, andere Dämpfer, aber ab und zu brach das Heck ziemlich unangekündigt aus. Von der Optik her sah der 20er auch nicht wirklich gut aus, so wechselte ich dann hinten auf 15er, und dann gings richtig gut und bestimmt auch recht schnell; die Zeitnahme war nicht an, somit wissen wir aber leider unsere Zeiten nicht.
Zum Schluß wollte ich nochmal den Gegentest mit 4x20er ICARO machen, allerdings wurde um 17Uhr die Bahn geschlossen und ich räumte zusammen. Ich komme gerne nach Ettlingen, es ist einfach eine sehr gute Bahn mit flüssigem Streckenverlauf.


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Fichtenberg am 01.04.2007



Ich saß am Vortag bis in die Nacht hinein im Keller und beseitigte den Schaden an meinem Auto, den ich mir in Sinsheim zugezogen hatte: Spurstangenkugelgelenk und Spurstange defekt, Frontrammer hinüber und das Chassis leicht verzogen, was widerum durch ein Öffnen der Oberdeckschrauben erledigt war. Danach das Auto wieder frisch eingestellt und ab ins Bett.
Morgens wieder in den Keller, noch die Kohleleisten abgebohrt und in den neuen Honda-Deckel geschraubt und los ging die Fahrt bei supi Wetter.
In Fichtenberg angekommen zeigten sich mir lange Gesichter: Speziell die Ecke in der engen Schikane auf die Gerade hinaus war völlig staubig und somit sehr rutschig. Der Fichtenberger Verein, stets um eine Top-gewartete Bahn bemüht, hatte am Vortag Einfahrt zur Boxengasse in Angriff genommen und modifiziert.
Auch der Reifenabrieb war durch den Staub ziemlich hoch, was natürlich gewissen Unmut bei den Fahrern hervorrief, die nun endlich den PMT ICARO testen konnten und auf niedrigen Verschleiß hofften.
Ich widerum hatte durch Motorenprobleme und Differentialprobleme mehr den Kampf mit meinem Auto, als Spaß am Fahren. Ich widmete mich zwischendrin dem ein oder anderen neuen Auto, 4 Nagelneue SX3 07 waren da.

Nach dem Motorwechsel und einigen Setup- und Reifenversuchen wurde also auch noch das Differential gewechselt um dann doch noch zu gewohnter Performance zurückzufinden. Als ich dann endlich den Spaß wiedergefunden hatte, fing es schlagartig an zu Regnen, somit war der Tag gelaufen. Den neuen Hondadeckel hatte ich noch gar nicht ausgepackt, und Fotos habe ich wegen dem Regen auch keine gemacht. Zumindest dürfte durch den Regenschauer der Staub etwas verschwunden sein und für die Ostertage hoffen wir auf den gewohnt guten Griff in Fichtenberg.








Fichtenberg am 11.03.2007


Endlich war es soweit: Sonnenschein und angenehme Temperaturen um 16Grad wurden vorausgesagt; also nichts wie nach Fichtenberg, das erste Mal SX3 07 auf meiner Heimbahn fahren. Genau rechtzeitig dazu habe ich die ersten Serien PMT-ICARO Reifen bekommen.
Um die Mittagszeit in Fichtenberg angekommen waren schon einige vor Ort, endlich mal wieder "frische" Luft schnuppern


 

Ich hatte die ersten Gehversuche mit etwas Unmut angefangen, da ich ja bei der letzten Ausfahrt in Hockenheim mit Störungen aufhörte. Durch einen Kerzenwechsel schien das Problem behoben und ich konnte gleich meine neue BMW-Karosserie fahren










ich bin also direkt mit den ICARO los: hinten B20, vorne B30. Die Bahn war noch etwas staubig, speziell auf den am Vortag frisch betonierten Curbs, aber es ging erstaunlich gut zu fahren. Natürlich wurde das mit jeder Runde besser, man gewöhnt sich an den Reifen, die Bahn und an das neue Auto mit der neuen Karosserie. Auffallend wenig Lenkausschlag kann ich benutzen, das ist gut. Das Auto hat richtig Griff auf der Vorderachse und ist trotzdem sehr gutmütig in der schnellen Kurve von unten  hoch. Traktion ist auch da. Nur schade daß niemand stoppt, wäre doch interessant gewesen wie schnell ich war!?
Nach dem ersten Turn stellte ich fest, daß hinten rechts der Reifen doch etwas stark benutzt aussieht, also schnell getauscht auf einen B30 und weiter gings. Das Auto war nun noch gutmütiger, da der härtere Reifen mehr Seitenführung hat. Also noch vorne links nen 20er anstatt den 30er gesteckt und das Auto war agil und fühlte sich recht schnell an. 
Irgendwann hab ich dann am Rande mitbekommen, daß die Zeitnahme schon an war und sowohl Dieter, als auch Udo und Roland so ca. 0,4 Sekunden von Ihren persönlichen Bestzeiten weg waren und ich war mit einer 16,124 und meist zwischen 16,3 und 16,5 nur etwas 0,2 Sekunden weg. Also scheinen der neue HARM und die ICARO-Reifen einen Performancegewinn zu bedeuten.

Am Setup habe ich aufgrund der etwas stärkeren Belastung auf der Hinterachse auf ein 50er Öl gewechselt, des Weiteren hatte ich schon zuhause wieder auf das Reibscheibendiff umgebaut, welches bei dem Griffniveau von Fichtenberg perfekt scheint. Anfangs als das Auto mit neuen Vorderreifen etwas arg giftig war, reduzierte ich den Nachlauf um einen 2mm Clip, was das Auto sofort weniger hakelig steuern lies.

Wir hatten jede Menge Zuschauer die sichtlich Spaß an unseren Autos hatten, wie wir selbst natürlich auch



Abends schaute ich auf dem Computer nach: ich war an diesem Tag über 250 Runden gefahren (im Prinzip auf einem Satz Reifen, der aber locker noch weitere 100 Runden abkönnte)

Ich komme immer wieder gerne nach Fichtenberg und freue mich schon auf`s nächste Mal!


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Training Hockenheim am 18.02.07

Bei allerschönstem Wetter und angenehmen Temperaturen von über 10 Grad Hitze juckte mein Gasfinger und ich fuhr nach Hockenheim um mal wieder unter Gleichgesinnten zu sein und meinem SX3 07 Expert Edition (wie er offiziell heisst) Auslauf zu gönnen.
Als ich ankam waren etliche bekannte Gesichter anzutreffen: von Herty über O-Man, Carsten Wolf mit seinem neuen Lauterbacher, Pascal Thull, Stefan Frei, Robert Galios und, und,...
Da ich letztes Mal unter den im Winter überall doch relativ widrigen Streckenbedingungen immer wieder mit ausbrechendem Heck zu kämpfen hatte, entschloß ich, das nicht so hart sperrende MAG-Diff einzubauen.
Also wieder mit den selben Kronos (hinten l20, r27; vorne l27 r20/30Mix) wie letztes Mal los und das Auto ging sensationell. Am Vortag waren schon richtig viele Fahrer da und hatten einen recht guten Griff auf die Bahn gefahren; so, daß vielleicht doch schon das 4-Fach Diff das bessere gewesen wäre. Irgendwann verließ ich zufrieden den Fahrerstand und wechselte auf die ICARO-Prototypen; und zwar v+h l10 und v+h r20. Das ging nochmal besser als mit den Kronos. Der 10er hinten links hatte doch etwas viel Verschleiß; so wechselte ich auf 4x20, wobei sich vom Fahrgefühl eigentlich nichts veränderte. Am Setup wurde wieder nichts verändert; d.h im Großen und Ganzen scheint sich da zum alten Auto nicht viel geändert zu haben.
Auch Robert und O-Man (bisher so die Schnellsten in Hockenheim) sahen eine deutliche Performancesteigerung und waren sehr begeistert vom Fahrverhalten des neuen HARM; speziell in Verbindung mit den ICARO. Ich selbst war super zufrieden und musste wegen Funkstörungen -die ich nach einem Crash plötzlich hatte- aufhören.
Danach wollten wir noch ein bisschen auf dem echten Hockenheimring nach den Touristenfahrten schauen; aber da war leider niemand mehr auf der Bahn. Es war mal wieder super schön und hat sich gelohnt.
Hier noch ein paar Eindrücke:










 

 

 


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Trainingstag Hockenheim 14.01.07



Carsten Wolf hat mich um 10 Uhr morgens aus dem Bett geworfen, ich solle nach Hockenheim kommen, das Wetter würde genial werden. Ich zweifelte lange Zeit und begab mich dann schließlich doch irgendwann in den Keller, einen Motor in den neuen SX3 007 schrauben, alle Akkus aufzuladen um dann doch nach Hockenheim zu fahren.
Um kurz vor 14 Uhr war ich dort und es war unglaublich viel los auf und um den Hockenheimring. Es waren Touristenfahrten auf dem Ring angesagt und auch jede Menge Modellautofahrer wollten den warmen und schönen Wintertag geniessen.
Ich entschied mich einfach nur zu fahren, also nichts großartiges am Auto zu probieren, da das Griffniveau und die ganze Streckencharakteristik wohl kaum einen Lernfaktor für andere Bahnen hätte bedeuten können.
Also die guten alten 15er Kronos hinten draufgesteckt und gefahren. Immer wieder kommt mir das Heck beim beschleunigen aus den Kurven; ansonsten fährt er sich gut, der Neue. Traktion ist da, aber immer wieder dieses Ausbrechen. Auffallend war, daß ich lange auf der Lenkung bleiben musste. Während einer kleinen Pause verringerte ich die Federvorspannung an der Vorderachse; und schon fuhr das Auto deutlich schöner, es arbeitete einfach schöner und konnte mehr Ausfedern. Es wurden noch ein paar verschiednene Reifenmischungen durchprobiert und ganz klar war auf der HA der 27er und auf der Vorderachse ein 27er ein 20/30 perfekt zu fahren. Plötzlich konnte man auf`s Gas gehen; die Reifen funktionierten besser, das Griffniveau der Bahn hatte sich verbessert und ich musste nimmer so lange auf der Lenkung stehen. Es machte richitg Spaß, auch Carsten lobte den Neuen. Klare Verbesserungen an diesem Tag hätte es noch gebracht, wenn ich ein dünneres Öl in den hinteren Dämpfern gefahren hätte (obwohl ich schon auf 40 runter gegangen bin) und vor allen Dingen war das 4-Fach-Diff für diese Verhältnisse hart an der Grenze; hier wäre wohl das Magdiff wieder gut gewesen. Bis jetzt verwende ich also das gewohnte Setup des letztjährigen HARM; den hinteren Stabi auf Mitte und den vorderen auf 5mm vor hart und eben hinten das weichere Öl aufgrund der niedrigen Temperaturen.
Es war ein schöner Tag, ich bin bestimmt 2 Stunden auf der Bahn gewesen...













 






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Aktuell  
 
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Fernsehbericht von und mit holgi1zu5 aufgetaucht


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holgi1zu5 geht wieder 1zu18 spielen!


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der 1.Lauf zur DM ist vorüber
Bilder und Bericht online!


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holgi1zu5 gewinnt den SK-Lauf-Süd in Fichtenberg!


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Bilder der H.A.R.M.-Hausmesse online!


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Markus Feldmann gewinnt den Glühweincup in Hockenheim!


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Solon Guillaume ist Weltmeister 1:5
auf Contrast


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27/28.08.: WM in Brest/F
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HARM-Challenge in Hockenheim


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Martin Bayer ist Europameister 1:5


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Clark Wohlert gewinnt die F1-DM in Fichtenberg vor Daniel Wurster (FX2) und holgi1zu5 (FX2)

Bilder und Bericht online!


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holgi1zu5 gewinnt nach längerer Rennpause den SK-Lauf (F1) in Fichtenberg

Jenni gewinnt die Klasse TW Expert

Rennbericht online!!!


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SK-Lauf-Mitte in Hockenheim

1. Holger Forst, 2. Markus Michelberger, 3. Alexander Nabravnik


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am 4.Dezember war Hausmesse bei HARM-Racing

Bilder im Fotoalbum


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Holger Forst gewinnt den Glühweincup


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Aktualisiert am 08-11-2016
siehe "NEWS"
 
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