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Sinsheim 2009


Messerennen Sinsheim

vom 12.03. bis zum 15.03.2009

=> Tag1
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=> Tag4
Wie immer beginnt die Saison für die meisten 1zu5er in Sinsheim auf dem griffigen Bretterboden. Griffig aber nicht von anfang an, sondern anfangs eher sehr rutschig, dann aber baut sich schlagartig der Grip auf, bis dann am letzten Tag die Autos zu kippen beginnen. Aber immer wieder ein tolle Atmosphäre...


Tag Eins:

ja, der Donnerstag hatte nicht viel unübliches zu bieten, die Fahrer sind entspannt und haben gute Laune, vom eigentlichen Rennstress ist anfangs noch nichts zu merken. Das liegt einfach daran daß man die ersten zwei Trainings über sich keinerlei Gedanken um irgend eine Setupfindung machen braucht, da eh alle noch am rutschen sind.
Erst danach wird`s so langsam interessant und man sieht die Tendenzen wer schnell ist oder nicht.



Feldmann war es diesmal nicht, er glänzte mit Abwesenheit, aber mit Prevot, Flakowski, Wohlert, Bernauer und Weiser hatten wir gleich 4 verschiedene Fahrzeughersteller untern den ersten 5.



Bei mir selbst lief es durchwachsen, vielleicht bin ich fahrerisch etwas eingerostet, jedoch immer zum Ende eines Laufes hin geht das Auto Super und ich kann von den Zeiten her einigermassen mithalten. Allerdings eben zu spät. Warum das so ist, versuche ich noch herauszufinden, evtl. ist es einfach der Reifensatz der vielleicht nicht ganz i.O. ist und ich werde morgen einmal einen weiteren Satz GRP C anfahren.



Gesamt läuft die Veranstaltung unter Rennleiter Moosi echt gut ab, dieses Jahr gibt es sogar eine Klasse Trucks.



Als Highlight des heutigen Tages könnte man vielleicht noch erwähnen, daß  Audi-Werksfahrer und Le Mans-Sieger Frank Biela sein erstes RC-Car-Rennen bestritt und mit einem FG wirklich eine tolle Show lieferte. Er überholte als gäbe es kein Morgen, von seiner auserordentlich tollen Fahrzeugbeherrschung mal ganz zu schweigen.


Ich hätte gerne gesehen wie sich dieser Fahrer im Laufe des Wettbewerbs entwickelt hätte, leider jedoch hat er Verpflichtungen und kann die weiteren Tage nicht mehr mitfahren.







Tag 2:

So, heute gings mit dem letzten Vorlauf und den anschließenden Finalläufen weiter. Markus Feldmann war eingetroffen und konnte quasi ohne Training im einzigen Vorlauf auf 3 fahren, somit Pole für Cédric, Clark auf 2, Feldmann auf 3 und Jenny auf 4.
Bei mir lief`s heute besser, nachdem wir nun endlich herausgefunden hatten daß der erste Satz Reifen im falschen Karton verpackt wurde waren alle Zweifel verschwunden und auf 4 C ging`s echt geschmeidig. Leider nicht lange, denn mir brach der Aluservohebel auf dem Gasservo. Einen Defekt den wohl kaum einer schon häufig hatte.


Somit war ich im Viertel A gelandet welches ich als 2ter beenden konnte, endlich mal durchgefahren und weiter. Allerdings wurde mein Auto recht laut, hinterher stellte ich einen kleinen Riss am Auspuffschlauch fest.

Zum Halbfinale habe ich natürlich den Schlauch gewechselt und konnte dort recht gut mithalten. Der ein oder andere machte Fehler, so konnte ich auf einen recht sicheren 2. Platz vorfahren, bis, ja, bis der Auspuffschlauch platzte und ich 3 Minuten vor Schluß von der Rennleitung zur Reparatur gerufen wurde. Somit aus der Traum vom Finale.

Im Finale dann konnte Cedric die Pace machen, Clark nutzte einen Fehler und ging vorbei, allerdings auch er war nicht fehlerfrei und fiel weit zurück. Feldmann konnte Cedric nichts entgegensetzen, somit gewann Cedric vor Feldmann und vor Daniel Meier.

Für Morgen bin ich wieder motiviert, denn danach gab`s noch ein Training und mein Auto scheint gerade bei den steigenden Griffverhältnissen sehr gut zu liegen.





Tag 3:

heute am Samstag begann also das neue Rennen und somit der eigentliche AMT-Cup.
Es gab wieder 2 Trainings, danach 3 Qualiläufe und ein vierter sollte am Finalsonntag gefahren werden.


Mein Auto ging eigentlich immer besser, so war ich guter Dinge für die Vorläufe. Vorlauf eins lief etwas durchwachsen, ich konnte mich zwar um ein paar Sekunden zum besten Vorlauf des Auftaktrennens steigern, allerdings reichte es doch gerade so für`s vordere Drittel.
Vorlauf 2 klappte nach ein paar Modifikationen am Auto besser und ich konnte endlich die 19Runden fahren und in der schnellsten Runde die 16 Sekunden unterbieten.
Für den Vorlauf 3 hatte ich beidseitig auf 2,5er Kohleleisten umgeschraubt, das ganze Fahrwerk etwas tiefer und so sollte es noch besser gehen. Die Einführungsrunden gingen sensationell, leider lösten sich die Krümmerschrauben und ich musste aufhören.


Feldmann fuhr auf die provisorische Pole, Günther Honert lies es richtig knacken und konnte den 2. belegen vor Clark Wohlert und frisch angekommenen Matthias Kiwitt.

Als Rahmenprogramm gab`s heute noch eine Show von richtig vielen 911 Porsche, einige davon auf dem mittleren Radstand welche zwar echt gut und ruhig fuhren, allerdings von den Proportionen wirklich nicht allzu toll aussahen.




Tag 4:

der heutige Finalsonntag sollte also zeigen, wer seine Hausaufgaben gemacht hatte und sowohl die Technik als auch die Bahn im Griff hatte.
Apropos Griff: Spätestens heute hatte jeder einmal das Wort kippen in den Mund genommen.
Es war so viel Gummi auf der Bahn daß jeder mal mehr oder weniger sein Auto auf`s Dach oder zumindest auf 2 Räder schickte.

Ich war guter Dinge, ging mein Auto doch gestern Abend wirklich gut, allerdings änderte sich die Bahn wieder und ich hatte etwas mit der Fahrbarkeit zu kämpfen.
Ich konnte mich nicht verbessern und landete auf Platz 20 und somit auf Pole im 1/4B.
Hierfür beschloß ich auf der Aussenseite wieder auf die 2er Leiste zurückzubauen und reduzierte den Nachlauf um einen 2mm-Clip.
Krümmerschrauben, Schellen und alle sonstige wichtige Schrauben wurden nachgezogen und so sollte ich gerüstet sein.

An der Spitze schob sich noch unser "bleda Bua" Michi Weiser nach einem endlich mal problemlosen Lauf auf den 4. Platz und verdrängte Kiwi ins Halbfinale.


Ich verpennte fast meinen Einsatz zum Viertelfinale und kam als letzter auf den Fahrerstand gehetzt, stand dadurch ganz rechts aussen und stellte fest daß ich das erste Mal in 4 Tagen sämtliche Kurven endlich perfekt einsehen konnte. Als Erklärung: Der Fahrerstand in Sinsheim steht eigentlich zu weit an der Bahn, so ist es weiter links stehend sehr schwierig die rechte Kurve vernünftig einzusehen.

Schon in den Einführungsrunden war ich sehr beruhigt, mein Auto kippelte rein gar nicht mehr, es  war fast etwas schiebig was für eine längere Fahrzeit mit eventuellen Zweikämpfen von Vorteil sein sollte.

Ich konnte gleich vom Start weg richtig davonziehen, das Auto ging wie ein Uhrwerk, ich übrigens auch. So hatte ich nach 6min schon fast eine Runde Vorsprung, doch plötzlich gab es einen Rennabbruch.

Ein Fahrzeug schlug in der Zeitnahme ein, es gab einen Kurzschluß, so musste erst alles wieder repariert werden, 15min später sollte ein Neustart erfolgen.

Ich war Fassungslos, nochmal wird`s kaum so souverän klappen dachte ich, viele schüttelten nur den Kopf weil ich vom Pech verfolgt schien.


Nach dem Restart hatte ich gleich Druck von Daniel Wurster, ich ließ in gleich durch und ziehen, durch einen Fehler war er jedoch schnell raus und ich hatte wieder die Führung.
So konnte ich völlig ungefährdet auch diesmal führen und gewann mit 15 Sekunden Vorsprung auf den Zweiten mein Finale.

Also Halbfinale, das ist doch schon mal was! 

Als wir dran waren stellte ich mich natürlich wieder an die selbe Position, Training hatte ich nun auch genug und das durch das gewonnene Viertelfinale gestärkte Selbstvertrauen sollte reichen um auch im Halbfinale an die Aufstiegsspitze vorzufahren.
Von Startplatz 7 also gings in ein anfangs recht aufregendes Rennen bis ich nach nur 8 Runden ausfiel: Auspuff vom Schlauch gerutscht. Schade, wieder war ich raus...



Im Finale dann ging`s wie immer in Sinsheim richtig ab, Feldmann fuhr auf und davon, Honert konnte lange auf 2 bleiben bis Wohlert, Schummer, Isler und Forst aufkamen.

Weiser hatte nach 3 Runden am Lenkrad der Fernsteuerung einen Federbruch und gab auf. Kiwitt konnte die in den Vorläufen gezeigte Pace nicht gehen und schied nach 14min aus.
Wohlert fiel mit Servodefekt nach 23 Minuten aus.

Die Verfolgergruppe wechselte mehrmals die Plätze untereinander, Jenny konnte die bisher gezeigte Leistung auch nicht wiederholen und war letzte der Verfolger.

Degueldre ging nach 27min trocken, Feldmann war uneinholbar enteilt, Schummi holte sich den 2. Platzund Günther Honert wurde 3.
Unser junger Schweizer konnte sich den 4. Platz holen vor Holger Forst und Jenny.

Ich denke wir sind alle nun müde, aber es war irgendwie toll am letzten AMT-Cup während der letzten Faszination Modellbau in Sinsheim teilgenommen zu haben.


Allgemein:

was gab`s technisch und sonst Neues in Sinsheim?

Sowohl X1-Modellbau als auch RS5 zeigten ein neues Resonanzrohr in Segmentbauweise.
RS5 ähnlich dem Samba 6; schön verarbeitet aus Titan und somit ohne DMC-Zulassung, das X1-Rohr baut wie das Hurrican, ist aus Stahl und hat schon eine DMC-Nummer.
Beide Teams schienen sichtbar zufrieden mit dem Ergebnis.


LW`s neue Airbox war schon weit verbreitet und schien die Fahrer zufrieden zu stimmen.

Das neue HARM-Power-Servo XS1 war vereinzelt und problemlos im Einsatz und scheint somit auf der wohl griffigsten Bahn der Welt seine Feuertaufe bestanden zu haben.

SCS m2, die Truppe um Markus Michelberger testete wie schon im letzten Jahr ein neuartiges Differentialgetriebe welches laut Aussage verschiedener Tester inzwischen sensationell gut und einfach zu fahren ist bei maximal möglicher Traktion.
Mal schauen ob und wann dieses Diff erhältlich sein wird, über die Funktionsweise schweigen sich SCS und MM aus.

Der aktuelle Genius war in den Händen von Jenny wirklich megaschnell, vor allem der Kurvenspeed war auffällig gut, wir dürfen gespannt sein was Sie und B.A.Arnaldi dieses Jahr zeigen.


Der PMT Stratus ging in Sinsheim bei Clark Wohlert auffällig stark, das erste mal nun auch bis ins Finale.
Denn bislang hatten die PMT eher Probleme auf dem GRP-Gummi (der zum Schluß eines Rennens auf der Bahn liegt) gut zu funktionieren.
Somit dürfte also endlich der Durchbruch geschafft sein, hoffen wir daß sich die Tendenz draussen bei warmen Temperaturen bewahrheitet, denn Konkurrenz belebt bekanntlichermassen das Geschäft.

Die Lauterbachers gingen extrem gut in Sinsheim dieses Jahr, im letzten Jahr ging die Truppe eher unter.

Ansonsten kann man wirklich sagen daß sich kein einziger Hersteller eine Blöße gab, wirklich jedes Auto schien Top zu funktionieren.

FG hatte mit Feldmann, Honert und Degueldre 3 Fahrer im Endlauf, HARM hatte mit Renato Isler und Michi Weiser zwei Finalisten, RS5 mit Wohlert und Kiwitt auch 2, X1 nur einen durch Schummi, der Genius von Jenny war überhaupt das einzig anwesende Auto und gleich beim ersten Renneinsatz im Finale, und auch Holger Forst mit dem Lauterbacher konnte voll mithalten.

Die übermässige Dominanz des FG Evo 07 scheint momentan Vergangenheit, obwohl in den Händen eines Prevot oder eines Feldmanns nach wie vor nahezu unbesiegbar.

Im Motorenbereich gibt`s auch kaum große Unterschiede, ob CAD, SpeedTech, MH-Racing, LB, HRP, Hobbycenter oder wie sie alle heissen, keiner der Fahrer konnte über akuten Leistungsmangel klagen.

Übrigens,
mit Hessel Roskam, Martin Lissau und Ian Oddie fehlten dieses Jahr gleich 3 der internationalen Spitzenfahrer die bisher immer hier waren und auch sonst überall anwesend sind.

Fernab der Bahn fiel noch Hörmann`s Prototyp eines Offroaders auf, welcher über hydraulisch angetriebene Vorderräder zum 4 WD wird. Ob und wie`s funktioniert wird man sehen müssen, jedenfalls eine Klasse Idee und eine mutige Entwicklung!






Ergebnisse:

Das Ergebnis mit den einzelnen Rundenzeitenauflistungen findet Ihr bei MyLaps.com unter folgenden Links:



Das Endergebnis in hier:
Setup:





Aktuell  
 
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Fernsehbericht von und mit holgi1zu5 aufgetaucht


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holgi1zu5 geht wieder 1zu18 spielen!


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der 1.Lauf zur DM ist vorüber
Bilder und Bericht online!


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holgi1zu5 gewinnt den SK-Lauf-Süd in Fichtenberg!


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Bilder der H.A.R.M.-Hausmesse online!


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Markus Feldmann gewinnt den Glühweincup in Hockenheim!


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Solon Guillaume ist Weltmeister 1:5
auf Contrast


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27/28.08.: WM in Brest/F
+
HARM-Challenge in Hockenheim


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Martin Bayer ist Europameister 1:5


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Clark Wohlert gewinnt die F1-DM in Fichtenberg vor Daniel Wurster (FX2) und holgi1zu5 (FX2)

Bilder und Bericht online!


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holgi1zu5 gewinnt nach längerer Rennpause den SK-Lauf (F1) in Fichtenberg

Jenni gewinnt die Klasse TW Expert

Rennbericht online!!!


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SK-Lauf-Mitte in Hockenheim

1. Holger Forst, 2. Markus Michelberger, 3. Alexander Nabravnik


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am 4.Dezember war Hausmesse bei HARM-Racing

Bilder im Fotoalbum


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Holger Forst gewinnt den Glühweincup


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Aktualisiert am 08-11-2016
siehe "NEWS"
 
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