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HC-Fichtenberg 2010


HARM-Challenge in Fichtenberg am 3. & 4. Juli 2010


Der Wettergott meinte es endlich gut mit uns, vielleicht zu gut, denn Temperaturen von 35 Grad waren für`s Renn- und Fußballwochenende Anfang Juli angesagt.

Deutschland´s Fußballmannschaft spielte um den Einzug ins Halbfinale der Weltmeisterschaft, wir um den Sieg einer der schönsten Läufe im Rennkalender, nämlich dem zur HARM-Challenge in Fichtenberg.

Samstags früh "angereist" waren schon etliche Fahrer am trainieren.
Jörn Schmitt von HARM-Racing hatte vor, mit mir das neue Chassis des SX3 2010 zu testen. So brachte ich nur meine Karosserie mit und fuhr mit dem Prototypenauto inklusive aller Komponenten von Jörn das ganze Rennwochenende.

Viel
l gab`s nicht mehr abzustimmen da wir mit diesem Fahrzeug 2 Wochen zuvor schon mal in Fichtenberg waren, aber ein bisschen Feintuning machte das eh schon gutmütige Auto noch einfacher zu fahren.

Wir probierten aktuelle C, die PMT`s H10 und H20, wir bauten die einstellbaren Dämpfer ein, wir testeten verschiedene Federnpaarungen, andere Servosaverpositionen, 2 verschiedene Diffs, aber alles in allem ging`s immer recht fix.

Unser bester Kompromiss aus Speed und Fahrbarkeit war aber hinten ein H10 und vorne der GRP C, damit war ich in Verbindung mit Jörn`s druckvollem HRP-Motor klar der Favorit für`s Rennen.

Die Zeiten selbst waren zwar nicht weltbewegend, aber es war für Mensch und Maschine einfach zu heiss um die absolute Spitzenzeit zu fahren. Im Vergleich zu CD oder Ralf, die in Fichtenberg immer sehr schnell sind, war ich aber schon das ein oder andere Zehntel schneller.

So sicherte ich mir recht dominant die Pole.

Der Fichtenberger Verein zog einen strammen Zeitplan durch, so waren wir vor dem Anpfiff der Deutschen Elf um 16Uhr schon mit beiden anstehenden Qualiläufen durch.

Dann war freies Training oder eben Fußballschauen angesagt.

Ich entschied mich für`s Training.

Abends gab`s dann Essen vom Grill, ich war aber schon heim gefahren.

Sonntags früh dann stand das obligatorische Training für die Neuankömmlinge an, danach noch ein Vorlauf und die Finalläufe.

Doch es regnete schon auf meiner Anreise in Strömen, in umliegenden Orten liefen Keller mit Wasser voll, wie soll dann das Wetter wohl in Fichtenberg sein?
Gerade dort wo man in der Vergangenheit 10 Mann hoch bei Gewittern schon Zelte halten musste, wo Bäche über die Bahn flossen, genau dort war der einzige Ort wo es nur ein klitzklein bisschen Nieselte.

Es konnte also durchweg gefahren werden, auch die Zeiten waren nicht schlechter, teilweise durch das drastische Abkühlen sogar schneller.

Ich entschied mich recht kurzfristig den letzten Vorlauf auch zu fahren, einfach um nochmal bisschen Übung zu bekommen, so hatte ich ziemlich fertige Reifen drauf.
Um so erstaunlicher waren die Zeiten, hätten wir frische Reifen drauf gehabt wäre die Pole die ich schon inne hatte noch deutlich unterboten worden.

Aber seit dem neuen Reglement der Sprinttrophy ist die Pole eh fast nur Makulatur, da jeder durch ein Unterfinale muss um sich für das jeweilige Finale zu qualifizieren.

Für mein Sprinthalbfinale baute Alex Scholl noch kurz den Servosaver um, ich wusste also nicht wirklich wie das Auto geht, aber ich war mir sicher irgendwie werde ich das Kind schon schaukeln.

Und so war`s, das Auto war mit geänderter Lenkgeometrie noch einfacher und super schön zu fahren, allerdings war`s wirklich zu schiebig und ich ruinierte mir recht schnell den Vorderreifen. Trotzdem konnte ich dieses Finale gewinnen, und für`s eigentliche A-Finale entschieden wir wieder zurückzubauen, da wir nicht wussten ob ein anderer Reifen das Griffdefizit überhaupt her gibt.

Ein kleines Problem jedoch trat auf, nämlich stellten wir nach dem Sprinthalbfinale einen erhöhten Spritverbrauch fest. Vermutlich brauchte der Motor durch die recht fette Einstellung vom heissen Vortag bei den sonntäglichen, fast schon kühlen Temperaturen einfach zu viel. So drehte ich den Motor oben ein bisschen magerer, aber wie hoch der Verbrauch sein würde, wusste tatsächlich keiner.

Am Start zum Finale gab`s dann Verwirrung, eigentlich wurde von Philipp eine Auszeit genommen, viele stellten also Ihr Fahrzeug ab, und plötzlich sagte der Rennleiter durch, daß wir noch 1 Minute Aufwärmzeit hätten.
Ich war genau in diesem Moment in die Box gefahren, also fuhr ich gleich wieder los und kam kurz darauf zum Nachtanken.

War alles etwas hektisch, aber es waren dann doch alle irgendwann am Start.

Rennleiter Allinger hob die Flagge, ich schoß los und war gleich schon mit 20m Sicherheitsabstand weg, gefolgt aber nicht von Ralf, sondern von CD, der auf der sauberen Linie stand und Ralf auf der rutschigen Seite schlichtweg ausbeschleunigen konnte.

Ich gab anfangs richtig Gas um mir ne halbe Runde Vorsprung heraus zu fahren, so daß ich dann meinen Speed dem Verfolgerfeld anpassen konnte um Sprit zu sparen.

Das gelang hervorragend, zumindest bis Philipp unten in der langezogenen Kurve keinen Vortrieb mehr hatte und irgendwie ins Auto rollte. Der Crash war nicht schlimm dachte ich, allerdings fuhr mein Auto nicht nur schlecht, sondern eigentlich gar nicht mehr.
Es hüpfte so dermassen auf der Vorderachse und alles bremste, so daß ich davon ausging das Rad sei ab und hat sich zwischen Karosse und Fahrbahn verklemmt.

Ich rettete mich in die Box um das Rennen zu beenden, allerdings war`s der Frontrammer und nicht das Rad.
Alex Scholl riss das eingeklemmte Teil ab und ich konnte das Rennen wieder aufnehmen. Ralf war inzwischen Erster und hatte fast ne Runde Vorsprung auf mich.
So verdrängte ich kurzzeitig den Spritspargedanke und ließ die Kiste marschieren, holte also in riesen Schritten wieder auf Ralf auf, der seine Position nicht verteidigte und mich gleich wieder auf 1 vor ließ.

Er fiel dann mit gebrochener Isolatorschraube aus, so erbte CD den 2. Platz und Thomas Moller den 3.

Zum Schluß wurde dann mein Auspuff immer lauter, aber mit nur Viertelgas war ich nicht lauter als der Rest der Fahrer und die Rennleitung entschied mich die letzen Minuten so fertig fahren zu lassen.
Geschafft!
Der erste A-Finaleinzug bei einer HARM-Challenge seit dem neuen Reglement, und dann ein Sieg, das hat mich schon gefreut.

Fichtenberg hat sowohl von seiner Streckenführung her, als auch von der Lage und der familiären Bewirtung immer wieder einen Reiz für mich und so werde ich bestimmt wieder da sein wenn die Challenge 2011 stattfindet.


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Fernsehbericht von und mit holgi1zu5 aufgetaucht


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holgi1zu5 geht wieder 1zu18 spielen!


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der 1.Lauf zur DM ist vorüber
Bilder und Bericht online!


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holgi1zu5 gewinnt den SK-Lauf-Süd in Fichtenberg!


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Bilder der H.A.R.M.-Hausmesse online!


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Markus Feldmann gewinnt den Glühweincup in Hockenheim!


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Solon Guillaume ist Weltmeister 1:5
auf Contrast


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27/28.08.: WM in Brest/F
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HARM-Challenge in Hockenheim


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Martin Bayer ist Europameister 1:5


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Clark Wohlert gewinnt die F1-DM in Fichtenberg vor Daniel Wurster (FX2) und holgi1zu5 (FX2)

Bilder und Bericht online!


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holgi1zu5 gewinnt nach längerer Rennpause den SK-Lauf (F1) in Fichtenberg

Jenni gewinnt die Klasse TW Expert

Rennbericht online!!!


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SK-Lauf-Mitte in Hockenheim

1. Holger Forst, 2. Markus Michelberger, 3. Alexander Nabravnik


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am 4.Dezember war Hausmesse bei HARM-Racing

Bilder im Fotoalbum


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Holger Forst gewinnt den Glühweincup


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Aktualisiert am 08-11-2016
siehe "NEWS"
 
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