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EURO 2008 Luxemburg



Europameisterschaft 2008 in Luxemburg

vom 15.-20.Juli


Lange habe ich überlegt, wie man einen Bericht wie diesen schreibt, einerseits möchte man die Emotionen den Lesern weitergeben, andererseits ist das kaum möglich zu beschreiben was man in solch einer Woche miterlebt.

   

Die Europameisterschaft 2008, das größte Event des Jahres und das auch noch in Luxemburg. Eine tolle Bahn, alles drin und dran was man braucht. Aber auch alles drin und dran was jegliche Fahrer-, Auto- und Motorenstärke wie auch irgendwelche Schwächen aufdeckt.
Die Organisation war toll, alles hatte seine Ordnung ohne irgendwie übertrieben vorschriftsmäßig zu wirken. Wir fühlten uns alle gut aufgehoben in Luxemburg und der Rennleiter Marco Claus und seine Mannen hatten alles im Griff.

   

In der Kantine gab es mittags immer 2 verschiedene Menüs, zusätzlich konnte man zu jeder Zeit Kleinigkeiten wie verschiedene Baguettes oder Pommes ordern. Zu trinken gab`s auch genug, alles zu den in Luxemburg üblich etwas deftigen Preisen.

Aufgrund der allgemein hohen Preise in Luxemburg entschieden wir uns in Deutschland zu wohnen, es gibt da einen Grenznahen Weinort in dem wir für schmales Geld mal freundlicher mal unfreundlicher aufgenommen wurden und uns abends im Kreis von 12-20 Mann zum Essen trafen.
Es wurde gefachsimpelt, getrunken wir hatten wirklich eine angenehme Runde.

Dienstag war also der erste Tag mit komplett freiem Training nach Ticketsystem. Das bedeutet, dass jeder Fahrer eine Karte hat, die er so oft wie er möchte nutzen kann in verschiedenen Trainingsgruppen jeweils 8 Minuten zu trainieren. Ein gelungenes System bei dem jeder bestimmt 5mal zum fahren kam.

   

Die Strecke, anfangs doch immer sehr rutschig, hatte eigentlich sehr schnell ein gutes Griffniveau, so dass von Anfang an vernünftig trainiert werden konnte. Da die meisten Fahrer schon mal Vorort waren hatten die Fahrer kaum Probleme mit der Streckenführung.
Vielleicht etwas zu engagiert gingen die Fahrer zu Werke, aber was will man anders erwarten von einer Europameisterschaft? Wochenlang wurde auf dieses Event hingefiebert, neue Karosserien lackiert, die Autos 5mal durchgecheckt, für etliche hundert Euro Teile und Reifen gekauft nur um an diesem Wettbewerb eine gute Leistung zu zeigen.
Da gehen schon mal die Pferde mit einem durch! Teilweise dachte man, die Leute fuhren schon Rennen, so drückten Sie sich durch das Fahrerfeld hindurch.


Es wurden also Reifen, Motoren und Fahrwerkseinstellungen probiert, Linien auf der Bahn gesucht. Leider holten uns die Helfer nach Beendigung des Laufes rundenzeitentechnisch wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.

Apropos Reifen: PMT hatte einen neuen Eclipse mit, etwas mehr Kantenrundung, neue Mischungen, neue Einlage und eine neue Felge. Alles verpackt in einem neuen Karton.

Auch der Mittwoch begann mit freiem Training, zweimal schaffte ich es nur, Andere fuhren gar 3mal. Mittags dann gab`s dann ein Gruppentraining sortiert nach Fahrerstärke.
Endlich waren nur noch 10 Fahrer gleichzeitig unterwegs, zuvor durften 15 auf den Fahrerstand, da war schon viel Verkehr auf der Bahn. Einzig und alleine das Wetter machte uns ein bisschen einen Strich durch die Rechnung, es war teilweise Naß. Glück hatten wir trotzdem mit dem Wetter, die ganze Woche waren eigentlich Regenschauer angekündigt, diese fielen aber entweder in der Mittagspause oder in den Trainings.

Am Donnerstag gab`s noch ein gezeitetes Training, mittags dann noch den ersten Vorlauf den jeder trocken durchbrachte.


Dies ist der Tag an dem eigentlich alles stehen sollte. Reifenwahl, Setup und natürlich auch der Motor sollte gewählt sein.
Spätestens auf dem Rückweg vom ersten Vorlauf muss man bei Herrn Petermann sein Auto abnehmen lassen, da wird auch dann der einzig erlaubte Motor gekennzeichnet. Übrigens auch die technische Abnahme funktioniert schnell, unauffällig und reibungslos, das hat mir gut gefallen.

Am Freitag gab`s 2 Vorläufe, abends dann die viel geliebte offizielle Eröffnung der EM, die Opening Ceremonie.

Samstag früh gab`s dann den vierten und letzten Vorlauf, mittags wurden dann die 1/1024-Finale bis zu den 1/128-Finale gefahren.

Sonntag dann die restlichen Finalläufe mit 15 und 20Minuten Laufdauer, ab dem Halbfinale dann 30Minuten lang.

So, wer war denn jetzt wie und wo einzustufen, und wie ging`s bei mir?

In den gezeiteten Trainings wurde die Reifenfolge nach der schnellsten Runde ausgehängt. Die schnellsten waren Mielke Michael, Feldmann Markus, Arnaldi Bernard-Alain , Weiser Michael A,  Lissau Martin und Bayer Martin.
Vielleicht war es für manche eine Überraschung dass Michael Mielke die schnellste Runde fuhr, aber seit dem ersten Training im Herbst letzten Jahres zeigte er immer wieder eine tolle Performance auf dieser Bahn.


Ich selbst hatte keinerlei Probleme mit meinem Auto, das Setup wurde von mir so übernommen wie vom Pfingstmontag nach dem EFRA-GP. Das Auto ging toll und ich konnte mich Training für Training steigern.
Obwohl ich mir klar und deutlich vor der EM geschworen hatte keine PMT´s zu testen, war anfangs doch ein guter Speed des Reifen zu sehen, so wurde auch ich schwach.

Ich fuhr mit den neuen Eclipse in der Mischung “10“. Das Fahrverhalten war anfangs etwas kurios, aber hatte man den Reifen ein paar Minuten gefahren, wurden plötzlich die Zeiten top. Das Auto lenkte dermaßen gut, und das bei einer super Sicherheit im Heck. Jedoch brauchten die Reifen trotz vorheizen wirklich zu lange bei dem doch kühlen Wetter um auf Temperatur zu kommen, somit fiel die Reifenwahl wieder auf GRP in der Mischung “C“.

Die schnelle Runde ist ja nicht mein Ding, aber mit nur 0,7 Sekunden Rückstand auf Michael war ich eigentlich zufrieden.


Die Vorläufe begannen und ich hatte wie üblich 3 Fehler in meinen ersten Lauf eingebaut und hatte mit 27Runden ohne Überzeit ein mittelmäßiges Ergebnis erzielt.

Das Auto kippte plötzlich dermaßen, dass ich eigentlich nicht fehlerfrei fahren konnte. Das Griffniveau war also so gestiegen, das war fast Abnormal. Schnellster in Vorlauf 1 war dann Feldmann vor Arnaldi, Lissau und Weiser.
Ja, der Michi Weiser zeigte daß er es kann. Der Kerl hat sich gewandelt. Hatte er früher ein wilden Fahrstil, zieht er heute konstant schnell seine Kreise.

Ich war irgendwo um Platz 35 und somit nicht ganz verloren.

Den Vorlauf 2 bestritt ich mit Leuchtgrüner Feder auf der Vorderachse um das kippen zu minimieren. Weniger Federdruck bedeutet weniger Grip und das sollte helfen. Zusätzlich wurde ein etwas benutzter Reifen auf der Außenseite genommen, auch das half.


Ich konnte einen guten Speed gehen, das Auto war deutlich besser als vorher, allerdings bin ich beim Einlenken in die enge Schikane am Schwimmbad einmal doch umgekippt und Schlug dermaßen hart auf, dass der hintere Querlenker und dessen Stift und die Radlager hinüber waren. Mit einer schnellsten Rundenzeit von 21,066 war ich nun endlich in der Reichweite zu den Top 20 angekommen, ich denke hätte ich fertig gefahren, dann hätte ich ein sicheres Viertelfinale erreicht.
Und das war so eines meiner Ziele.
Aber hätte, wäre, wenn… Gefrustet war ich schon, hätte ich doch endlich zeigen müssen was der SX3 mit dem MH-Motor doch zu leisten vermag.

Feldmann verbesserte sich deutlich, wurde aber um 2Zehntel von Arnaldi geschlagen. Michi Weiser konnte sich durch einen unverschuldeten Fehler nicht verbessern, zeigte aber dass er es ernst meint.


Für den 3. Vorlauf am Freitagnachmittag musste ich ja mein Auto reparieren und entschied das Auto mit selbem Setup nur hinten mit neuen Reifen zu fahren.

Und ich entschied keinen Fehler mehr zu machen. Einfach mal das Ding nach Hause fahren ohne umzufallen oder in der Wiese zu parken. Das Auto ging toll, vielleicht etwas schiebig durch die neuen Reifen, aber das sollte mir helfen vertrauen ins Auto zu bekommen und nicht umzukippen.

Es war noch Vorbereitungszeit und ich war bereit alles zu geben und endlich den Vorlauf zu fahren den ich brauchten um ins Viertel oder vielleicht sogar ins Halb zu kommen.
Und was passiert? Wer mich kennt weiß dass es nicht gut gehen kann! Nein, ich fuhr nicht in die Wiese, und nein es regnete nicht und nein, er fiel auch nicht um! Ich bekam nicht mal ne Stop-and-Go-Strafe oder Ähnliches.
Sondern mein Auto blieb plötzlich auf Vollgas stehen und fuhr brachial und final in die Wand. Funkstörung oder eine Gasservoproblem. Ende, schon in der Aufwärmphase.

Jörn zog das Auto aus den Brettern und schon da war klar, das war eine harter Einschlag. So hart, dass vor dem Tank nichts mehr ganz war. Wirklich kein Teil mehr. Kein Frontrammer, keine Kohleleiste, kein Servo, keine Empfängerbox, einfach nichts mehr. Das Chassis war bald um 15 Grad nach oben gebogen.


Für mich ein Schlag ins Gesicht, wurde ich doch schon immer an sämtlichen größeren Rennen  durch irgendetwas gestoppt.
Schon vor der EM war für mich klar dass die EM das letzte Rennen für dieses Jahr ist, an der DM wollte ich nicht teilnehmen da beide Strecken mir nicht zusagen.

Ich wollte in Luxemburg nur eine schöne Woche verbringen, ganz ohne Stress und einfach die schöne Bahn und die tolle Atmosphäre einer Europameisterschaftsveranstaltung genießen.
Ich wusste nicht ob ich lachen oder weinen sollte, ich wusste nicht ob ich den Trümmerhaufen überhaupt anschauen sollte oder gar reparieren. Ich wusste nicht ob ich mich einfach ins Auto setzen sollte um heim zu fahren. Ich ging mir erst mal 2 Bier holen um klar denken zu können

Ernschdi und Albrecht fingen an das Auto auseinander zu schrauben um zu sichten was alles kaputt ist und meinten das bekommen wir in 2-3 Stunden wieder hin. Teile waren da und ich war mir sicher wir bekommen das wieder hin.

Doch da war ja die Ungewissheit was diese Störung auslöste! Ich hätte ja alle Servos, Empfänger, Akkus und Fernsteuerung austauschen müssen um sicher zu gehen dass ich alle Fehler behoben habe. Vielleicht war es aber auch die Zündung des Motors der die Störung auslöste?!


Alles in allem war mir der Aufwand und die Ungewissheit zu groß und ich entschied dass ich das Rennen hiermit beende. Aber trotzdem noch dort bleibe um Jörn und Ernschdi den Helfer zu machen und um natürlich die Finalläufe zu sehen.

Die Vorläufe 3 und 4 verfolgte ich nicht genauer, einzig unser Michi Weiser und Michael Mielke fielen mir auf, sie konnten sich stark verbessern.

So war also die Reihenfolge Feldmann vor Weiser vor Arnaldi vor Mielke und Bayer. Ernschdi auf 57, ich war mit meinem einen durchgefahrenen Vorlauf auf 65 und Jörn auf 69.

So musste ich also Sonntag früh um kurz nach 10 ran um Jörn im 1/32 Finale zu helfen.
Er fuhr sich gleich an die Spitze, hatte aber einen Fehler und fiel zurück.
In seiner Aufholjagd fuhr er leider ein anderes Auto von der Bahn und musste zur langen Stop-an-Go-Strafe in die Box. Das konnte er nicht mehr aufholen.

Ernschdi fuhr im selben Finale und kam weiter. Ihm half ich dann im 1/16tel in dem er dann leider nicht weiter kam.


Ich konnte von nun an also alle Finalläufe anschauen und Fotos machen, einfach mal zuschauen ohne Rennstress. Ich wurde unterwegs von vielen angesprochen ich hätte doch mein Auto reparieren sollen, Andere konnten mich verstehen. Wieder Andere meinten Sie würden bei meinem Glück einfach aufhören zu fahren.

Ich wiederum höre nicht darauf sondern entscheide mich so wie ich möchte.

Ab den Viertelfinalen wurde es dann richtig spannend, das erste war mit 5 HARM schon fast eine HARM-Challenge, leider kam nur 1er weiter.
Dem jungen schnellen Schweizer Renato Isler ging der Motor immer schlechter und er konnte trotz perfekter fahrerischer Vorstellung nicht weiter kommen.
Ian Oddie war zu Fehlerbehaftet, der junge Andrea Catalanie einfach etwas zu langsam, genau wie Dani Millet.
Vielleicht lag`s einfach an den Reifen. PMT hat seit Jahren auf dem GRP-Gummi der auf der Bahn liegt zu kämpfen.

Im Halbfinale fiel dann der aufgestiegene Gabriele Piana mit kaputter Kupplung aus, Michael Mielke gewann souverän und Michi Weiser hatte einen Motorschaden. Schade, fuhr doch der Kerl wie eingangs erwähnt echt toll und hätte einen größeren Erfolg mal verdient.

So hatte HARM dann nur ein Auto im Finale, wie auch X1 mit Schummi und RS5 mit einem wieder mal stark fahrenden Matthias Kiwitt. In deren Halbfinale fiel in den letzten beiden Minuten Regen und alle zitterten Ihr Ergebnis nach Hause.
Alle anderen Fahrzeuge waren FG.


Das Finale wurde um eine halbe Stunde verschoben dass die Bahn abtrocknen konnte, somit startete das Race um 17 Uhr bei trockner Bahn mit folgenden Fahrern: Auf 1 Feldmann, dann Mielke, M. Bayer, Prévot, Arnaldi, Lissau (musste wegen Motorwechsel nach hinten), Kiwitt, Gonner, Bowen und Schummer.

Und dann nach einer Auszeit von Schummer endlich der Start. Aufregung pur bei allen Beteiligten. Hunderte von Zuschauern säumen die Bahn, das Wetter passt. Also soll einem spannenden Rennen nichts mehr im Wege stehen, und so war´s: Mielke überholte am Start zuerst mal Feldmann. Prevot war gewohnt ungestüm unterwegs, Lissau stach durchs Feld und war schnell mit von der Partie.
Feldmann konnte nach einem Fehler von Mielke die Führung zurückerobern und gab diese bis zum Schluß nicht mehr ab. Arnaldi kam richtig in Gang und konnte Michael noch überholen.
Hinten war das Ganze etwas undurchsichtig, da auf der Anzeigetafel Prevot mit falschem Ergebnis geführt wurde. Da wurden munter die Plätze getauscht und keiner ging trocken. Nur Kiwitt fiel ne Minute vor Schluss wegen Gasservodefekt aus. Nach einer langen spannenden halben Stunde ging das Rennen aus wie folgt:

 
  1. Markus Feldmann (FG, GRP)
  2. B.A.Arnaldi (FG, GRP)
  3. Michael Mielke (HARM, PMT)
  4. Martin Lissau (FG, GRP)
  5. David Bowen (FG, PMT)
  6. Cédric Prevót (FG, GRP)
  7. Martin Bayer (FG, GRP)
  8. Jaques Gonner (FG, GRP)
  9. Jörg Schummer (X1, GRP)
  10. Matthias Kiwitt (RS5, GRP)

 

Ich gratuliere allen Gewinnern!



Aktuell  
 
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Fernsehbericht von und mit holgi1zu5 aufgetaucht


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holgi1zu5 geht wieder 1zu18 spielen!


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der 1.Lauf zur DM ist vorüber
Bilder und Bericht online!


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holgi1zu5 gewinnt den SK-Lauf-Süd in Fichtenberg!


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Bilder der H.A.R.M.-Hausmesse online!


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Markus Feldmann gewinnt den Glühweincup in Hockenheim!


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Solon Guillaume ist Weltmeister 1:5
auf Contrast


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27/28.08.: WM in Brest/F
+
HARM-Challenge in Hockenheim


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Martin Bayer ist Europameister 1:5


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Clark Wohlert gewinnt die F1-DM in Fichtenberg vor Daniel Wurster (FX2) und holgi1zu5 (FX2)

Bilder und Bericht online!


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holgi1zu5 gewinnt nach längerer Rennpause den SK-Lauf (F1) in Fichtenberg

Jenni gewinnt die Klasse TW Expert

Rennbericht online!!!


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SK-Lauf-Mitte in Hockenheim

1. Holger Forst, 2. Markus Michelberger, 3. Alexander Nabravnik


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am 4.Dezember war Hausmesse bei HARM-Racing

Bilder im Fotoalbum


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Holger Forst gewinnt den Glühweincup


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Aktualisiert am 08-11-2016
siehe "NEWS"
 
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